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Markus Kurth MdB

Sprecher für Sozial- und Behindertenpolitik
Obmann im Bundestagsausschuss Arbeit und Soziales

  


Hier finden Sie Grundsätzliches zu meiner Arbeit im Parlament, zu meinen Nebentätigkeiten und Nebeneinkünften, zu meinem Lebenslauf, sowie zu Bildergalerien von Veranstaltungen und Terminen.

Meine ersten politischen Erfahrungen habe ich als Schüler Anfang der 80er Jahre gemacht: Friedensbewegung, Hausbesetzerszene und Anti-AKW-Bewegung prägten meine Aktivitäten als Schulsprecher. Während des Studiums habe ich mich politisch sensibilisiert und radikalisiert. Der Fall der Mauer, dessen gesellschaftliche Folgen ich in Berlin unmittelbar erleben konnte und ein längerer Aufenthalt in New York änderte meine Einstellung gegenüber parlamentarischer Politik. Mir wurde klar: Die zunehmende soziale Spaltung der bundesrepublikanischen Gesellschaft, die abgesenkten Kapazitäten des Wohlfahrtsstaats, entfesselte Weltmarktkonkurrenz, Migrationsfolgen und wirtschaftliche Strukturkrisen lassen sich nicht nur durch außerparlamentarische Arbeit bewältigen.

So war der Eintritt in die Partei Bündnis 90/Die Grünen nur folgerichtig. Seit 1998 habe ich Veranstaltungen und Aktionen organisiert, seit 2000 war ich als Bundesdelegierter sowie Sprecher des Kreisverbands Dortmund aktiv. Meine Aktivitäten mündeten dann in der erfolgreichen Kandidatur zum Deutschen Bundestag. Im Oktober 2002 wurde ich sozial- und behindertenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion. Themen wie die Auswirkungen von Hartz IV, Armut und Reichtum, Ökologie und soziale Gerechtigkeit, die Rechte für Menschen mit Behinderungen, die Unfallversicherung oder soziale Bürgerrechte gehören zu meinem Arbeitsbereich.

Ein Profil des Politikers Markus Kurth bietet der von Ines Gollnick verfasste Artikel:
"Der Differenzierte - Markus Kurth", der in der Reihe "Parlamentarisches Profil” in "Das Parlament" erschienen ist.

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